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themenzeitung
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| +++ Blickpunkt +++ | | Trend: 36 Prozent Marktanteil für Hybrid-TV |
Fernseher mit integriertem Internet-Anschluss (Hybrid-TV-Geräte) gibt es erst seit März 2009, doch schon jetzt verzeichnen sie einen Marktanteil von 36 Prozent. 1,2 Millionen Stück wurden bereits verkauft. Der vergleichsweise hohe Preis (durchschnittlich fast 1.060 Euro) scheint kein Hindernis darzustellen: Allein im Juni wurden 158.000 Hybrid-Fernseher verkauft – der Umsatz betrug 167 Millionen Euro.
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Plagiate & Markenschutz EU-Kommission legt Zollbericht zur Produktpiraterie vor
An den Außengrenzen der EU hat die Anzahl der Waren, bei denen Verdacht auf Verstoß gegen Rechte des geistigen Eigentums bestand, im Jahr 2009 zugenommen. Der Zoll hielt in 43.500 Fällen insgesamt 118 Millionen Waren fest. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht der Kommission über die Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums durch die Zollbehörden in der EU hervor.
(weiter ... | 2877 Zeichen) Messen & Events Europaweite Nachfrage als Erfolgsfaktor der deutschen Nahrungsmittelindustrie
209 Milliarden US-Dollar Umsatz: Die deutsche Nahrungsmittelindustrie ist als viertgrößter Industriezweig Deutschlands stabiler denn je. Der starke Heimatmarkt mit leicht gestiegenen Konsumausgaben im letzten Jahr sowie die Exportquote von über 25 Prozent gelten allgemein als Gründe für diese starken Zahlen. (weiter ... | 1578 Zeichen) | |
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Handel und Konjunktur Deutschland ist europäische Spitze
 Das DIW, hier eine Innenhofansicht, sieht Deutschland ganz weit vorne in Europa. Das am Mittwoch vorgestellte DIW-Konjunktur- barometer kommt zu der Erkenntnis, dass die konjunkturelle Dynamik im zweiten Quartal 2010 ihren vorläufigen Höchststand erreichen wird. So soll die deutsche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 1,1 Prozent zulegen.
(weiter ... | 2362 Zeichen) Handel und Konjunktur Konjunktur im Stimmungshoch
Die aktuelle GfK-Konsumklimastudie meldet beste Ergebnisse: So sind die Einkommensaussichten und die Konjunkturerwartung im Juli deutlich angestiegen. Letztere legte um 31,3 Zähler auf aktuell 36,8 Punkte zu und somit so hoch wie seit Oktober 2007 nicht mehr. (weiter ... | 1383 Zeichen) | |
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Telekommunikation Europäische Kommission unterstützt die Bundesregierung bei ihrer Breitbandstrategie
Die Genehmigung der Europäischen Kommission, den Aufbau von Hochleistungsnetzen in Gebieten zuzulassen, in denen ein Ausbau solcher Netze durch den Markt nicht zu erwarten ist, stößt bei der Bundesregierung auf große Zustimmung.
(weiter ... | 1973 Zeichen) Software Mit Crazy Talk 6 Bilder sprechen lassen Wer für seine Website selbst Avatare kreieren möchte, muss nicht viel Zeit einplanen: Der nordamerikanische Softwarehersteller Reallusion bietet mit seinem Programm Crazy Talk 6 eine Lösung an, mit der sich innerhalb kurzer Zeit professionelle Avatare erstellen lassen. Der Import einer Bilddatei genügt. (weiter ... | 1381 Zeichen) | |
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Pharma & Chemie Produktion der Chemieindustrie steigt
 Präsident Prof. Ulrich Lehner kann auf ein gutes erstes Halbjahr zurück blicken. Nahezu alle Produktionsanlagen in Betrieb, die Auslastung stimmt - die chemische Industrie hat sich überraschend schnell von den Folgen des Krisenjahres 2009 erholt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg konnte die Produktion in Deutschlands viertgrößter Branche im ersten Halbjahr 2010 um 13 Prozent an. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) nach neusten Zahlen. (weiter ... | 2382 Zeichen) Medizintechnik Medizintechnik erwartet sechs Prozent Wachstum
Keine Spur von Krise? Laut dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) hat die deutsche Medizintechnik-Branche im Krisenjahr 2009 mit insgesamt 18,8 Milliarden Euro nur 1,4 Prozent weniger Umsatz verzeichnet als 2008. (weiter ... | 2134 Zeichen) | |
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Studien Bankenrettung kostet bis zu 52 Milliarden Euro
 Prof. Dr. Christoph Kaserer von der TU München (l.) und INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr fordern eine Exit-Strategie bei der Bankenrettung. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Mit 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP entspricht dies 417 bis 632 Euro je Einwohner. Das geht aus einer Studie des Münchner Wirtschaftswissen- schaftlers Prof. Dr. Christoph Kaserer hervor, die die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben hatte.
(weiter ... | 2276 Zeichen) Studien Risikomanagement gewinnt an Bedeutung
Laut der internationalen Studie "Global Treasury Survey 2010" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ist die Aufmerksamkeit in den Vorständen für die Treasury-Abteilungen gestiegen. 80 Prozent der annähernd 600 weltweit befragten Treasurer teilen diese Ansicht. Allerdings verfügen nur 20 Prozent der Finanzabteilungen über mehr Budget als vor der Krise.
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